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Klimawandel: Gegen das Imperium der Klima-Abzocker

„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“  Immanuel Kant
 

Ein guter Leitspruch für jeden, wenn es um CO2 und eine globale Angst, Katastrophen in der Zukunft und um Geld geht, dass die Katastrophe verhindern soll !

Die Film-Serie "Gegen das Imperium der Klima-Abzocker" befasst sich mit den Hintergründen, den Institutionen wie Weltklimarat IPCC, Greta, usw. sowie den Auswirkungen auf Politik und BürgerInnen, t den wissenschaftlichen Themen zum Klima und Versucht dem Fluss des Geldes zu folgen.

Episode 1 "Aufbruch"
(Erschienen D-Day-Donnerstag, 3. Oktober 2019)
Episode 2 "Die Macht des Wissens schlägt zurück"
(Erschienen D-Day-Donnerstag, 10. Oktober 2019)
Episode 3 "CO2 ist ungiftig aber vergiftet die Welt"
(Erschienen D-Day-Donnerstag, 17. Oktober 2019)
Episode 4 "Paris: 2 Grad zwischen krank und gesund"
(Erschienen D-Day-Dienstag, 19. November 2019)

Interessiert? ... zu den Episoden...

Die FBS wird gegen jeden Rappen Ablass-Zahlung für den Klima-Wandel das Referendum ergreifen.

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eidg. Volksinitiative in Vorbereitung

Die FBS lanciert die Diskussion über eine Bedingungslose Nahrungs-Grundversorgung (BNGV)  

Die FBS wird diesen Sommer mit der Lancierung der BNGV starten.
 
Die BNGV setzt folgende Schwerpunkte...

  • Auch die ärmere Bevölkerung (ca. 14%) kann sich biologische, nachhaltig produzierte Lebensmittel leisten.

  • Die AHV-Probleme können gelöst werden.

  • Die Rentner erhalten zudem noch über 200 Franken mehr pro Monat.

  • Die Bauern könnten vermehrt auf biologische und ökologisch nachhaltige Produktion umstellen.

  • Der Einkaufstourismus für Lebenmittel wird gebremst.

  • Die Gastronomie, Bauern, und die Wirtschaft werden gestärkt.

  • und vieles mehr.

Neugierig?

erfahren Sie mehr...

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5G-Moratorium

FBS will ein 5G-Moratorium

Die FBS will ein 5G-Moratorium. Warum? Es ist wichtig, dass wir uns technologisch weiter entwickeln.
- Aber braucht den der öffentliche Raum überhaupt 5G ?
- Über die Auswirkungen von 5G sind wir wissenschaftlich noch in einer "pränatelen" Phase, was soviel heisst, dass wir noch praktisch nichts über Auswirkungen wissen. Nicht nur Langzeit-Auswirkungen sind unerforscht sondern auch umfangreiche Studien liegen einfach nicht vor oder bleiben unter Verschluss.

Alle die beim Thema 5G kritisch sind, werden als "zurückgeblieben" diskreditiert. Dies macht uns nachdenklich.

Ein 5G-Experiment ist für Mensch, Tier, Insekten und Flora ohne umfangreiche, wissenschaftlich neutrale Studien ein hohes Risiko. Dazu müssen wir NEiN sagen.
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28. Juli 2019

1. August 2019
Eine Schweiz ohne Feuerwerk!

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Schweiz.

1. August - JA - ein Fest zum Feiern - Lassen wir die Korken knallen und verzichten wir auf Raketen, Böller und Brandbeschleuniger.
In einer Zeit, in der wir über Klimawandel, Hitze und Trockenheit, sowie Ökologie als Grundlage menschlicher Existenz diskutieren, sollten wir kurz innehalten und uns überlegen, ob wir auf Feuerwerk verzichten können. Viele unserer Wald-Bewohner wie Hirsche, Rehe, Füchse, Marder, etc. - auch Vögel und viele andere Tiere leiden ebenso wie unsere Nutz- und Haustiere unter der Knallerei. Vögel fliegen orientierungslos, in ihrer Sicht durch die Dunkelheit eingeschränkt umher und können sich leicht verletzen. Waldbewohner flüchten irritiert in Angst und Panik und setzen sich auch grossen Verletzungsgefahren aus. Aber auch unsere Nutztiere und Haustiere sind von Angst und Schrecken geplagt, gepeinigt durch eine für unsere Zeit und unseren Zeitgeist zweifelhafte Freude. Ein paar wenige Minuten “Ahhh-Ohhh-Uhhh”. Rechtfertigt die kurze Freude das unsägliche Leid der Tiere? Verzichten wir für unsere Mit-Lebewesen in unserer Umgebung auf Feuerwerk und Knaller. Wild-, Nutz- und Haustiere, Fauna und Flora werden es uns von Herzen danken.

Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung und wünsche einen schönen National-Feiertag.

Richard Koller
Präsident
Freiheitliche Bewegung Schweiz (FBS)

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Volksabstimmung vom 19. Mai 2019

FBS sagt NEIN zu STAF

Wenn die AHV-Vorlage oder auch die Unternehmenssteuerreform vom Volk akzeptierbare Lösungen wären, hätte die Vorlage nicht schamlos als zwei sachfremde Vorlagen in der gleichen Abstimmung dem Stimmvolk als eine Vorlage vorgelegt werden müssen.
Wenn der Stimmbürger nur bei einem Teil der Vorlage unsicher ist, dann muss der Stimmzettel ein NEIN ausweisen. Der AHV-Teil ist ein Beschiss an Jung und Alt.
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Ohne nachhaltige Massnahmen wird die AHV bis 2031 pleite sein. Es braucht daher dringend eine vernünftige Reform, welche die demographischen Probleme der AHV anpackt. Doch mit der Zusatzfinanzierung der AHV über den AHV-Steuer-Deal wird das Problem in die Zukunft verschoben. Der Druck für eine nachhaltige Lösung im Parlament besteht nicht mehr und eine Reform der AHV wird damit um Jahre verhindert.

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Volksabstimmung vom 19. Mai 2019

Was nicht mehr Sicherheit bringt, braucht keine Gesetze! Deshalb NEIN!

Die FBS ist im Grundsatz überzeugt, dass sämtliche Behörden alle Möglichkeiten ausschöpfen müssen, damit Verbrechen und Selbstmord verhindert werden können.
Aber: Die Verschärfung des Waffengesetzes wird keinen Anschlag und keinen Mord in der Schweiz verhindern. Die Waffen für einen Mord wurden, werden und können weiterhin auf dem Schwarzmarkt beschafft werden.

Zudem wird auch kein Selbstmord verhindert. Es ist in der Psychologie unbestritten, dass ein Mensch der sich selbst töten will nicht durch die Verhinderung einer möglichen Tötungsart davon abgehalten werden kann. Dazu sind andere Massnahmen wichtig und notwendig.
Wenn keine Verbesserung gegen Kriminalität und Selbstmord zu erwarten sind, dann sind Mehr- Kosten und Verwaltungsaufwand einer Gesetzesänderung zu vermeiden. Die Ausgaben, welche für die Gesetzesänderung notwenig würden, sind effizienter in der Prävention zur Verhinderung von Anschlägen, Morde und Selbstmorde einzusetzen. Deshalb NEIN!
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Am 19. Mai 2019 befindet das Schweizer Stimmvolk über die Vorlage «Umsetzung einer Änderung der EU-Waffenrichtlinie (Weiterentwicklung von Schengen)». Diese Abstimmung wurde nötig, nachdem gegen die Änderungen im Schweizer Waffenrecht das Referendum ergriffen wurde. Die «Interessengemeinschaft Schiessen Schweiz» macht geltend, dass diese Änderung verfassungswidrig sei und zu mehr Bürokratie und damit zu Mehrkosten führe. Ausserdem wird befürchtet, dass diese Änderung nur der Anfang einer systematischen Entwaffnung des freien, unbescholtenen Bürgers ist. Die Befürworter der neuen EU- Waffenrichtlinie schüren in erster Linie Angst, indem sie behaupten, dass die Schweiz bei einer Nichtübernahme der neuen EU- Bestimmungen aus dem Schengenraum ausgeschlossen werde. Ein fehlender Informationsaustausch mit den übrigen Schengen-Staaten würde die Sicherheit in der Schweiz erheblich gefährden und einen Anreiz für Asylsuchende bilden. Zudem seien die Änderungen moderat und würden den Fortbestand der Schweizer Schützentradition nicht gefährden.

Der Bund (des)informiert
https://www.youtube.com/watch?v=RJkG9u7ZMRY

Die EU hat das Waffenrecht verschärft und gibt an, damit den Missbrauch von Waffen reduzieren zu wollen. Die Änderung betrifft alle Mitglieder des Schengen-Abkommens. Im Grundsatz müssen alle Schengen- Mitglieder neue Bestimmungen und Richtlinien übernehmen. Ist ein Staat nicht bereit, eine neue Richtline zu übernehmen, tritt eine 90 Tage- Frist in Kraft, während dieser eine pragmatische Lösung erarbeitet werden soll. Die EU hat keinerlei Interesse daran, dass die Schweiz aus dem Schengenraum fliegt. Die Sicherheitsrisiken für die EU wären schlicht zu gross. Deshalb muss es möglich sein, einen Kompromiss zu finden. welcher der direktdemokratischen Schweiz Rechnung trägt.Das aktuelle Schweizer Waffenrecht hat sich in der Vergangenheit bestens bewährt. Deshalb ist es unnötig, EU-Recht zu übernehmen. Es besteht die Gefahr weiterer Verschärfungen seitens der EU bis hin zur vollständigen Entwaffnung. Dies kann und darf nicht im Interesse des Schweizer Volks sein, weil jeder Bürger im Ernstfall in der Lage sein sollte, sich und sein Eigentum zu beschützen.
Aus diesen Gründen empfehlen wir Ihnen, die Umsetzung einer Änderung der EU-Waffenrichtline (Weitereintwicklung von Schengen) abzulehnen.

 

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In eigener Sache · 03. März 2019

Der Weg - Unsere Leitsätze für unser zukünftiges Handeln sind geboren.

Unser Weg ist nun abgesegnet und wir werden unsere Bewegungen nach diesen Leitsätzen ausrichten.
Den Weg gilt es nun zu beschreiten und Veränderungen in der verkalkten Politlandschaft zu fordern.
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Die Mitglieder der Freiheitlichen Bewegung Schweiz haben sich während diesem Treffen nochmals mit jedem einzelnen Satz beschäftigt. Der Weg ist formuliert und wir werden uns an unseren Versprechen orientieren.
Dennoch ist nichts für ewig ausser der Gewissheit, dass sich die Schweiz ständig verändern muss. Wir sind auf dem Weg dieser Veränderung auf uns selbst gestellt. Wir, jede Bürgerin und jeder Bürger wird den Weg demokratisch und in Solidarität bestimmen müssen, damit auch nachkommende Generationen ihren Weg noch selbst bestimmen können.

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In eigener Sache · 04. Januar 2019

Spatenstich für die Freiheitliche Bewegung Schweiz

Am Samstag trafen sich Richard Koller und Markus Holzer in Weinfelden TG, um den "Spatenstich" für eine neue Bewegung zu setzen. Gemeinsam signierten sie die im Vorfeld erarbeiteten Statuten und gründeten damit den Verein mit dem Namen "Freiheitliche Bewegung Schweiz".
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Der Aufbau der Freiheiitchen Bewegung Schweiz kann beginnen. Jetzt gilt es die Grundlagen wie WEB-Seite, Programm und Kampagnen aufzubauen. Der Gang in die Öffentlichkeit ist auf den Frühling geplant (April bis Mai 2019).

Wir werden Bewegung bringen!
Wie, werden wir baldmöglichst kommunizieren. Achten Sie auf unsere Agenda oder kommen Sie mit Ihren Fragen direkt auf uns zu. Werden Sie Mitglied und unterstützen Sie uns aktiv.
Wir freuen uns über jegliches Interesse an unserer Arbeit.